2004-03-08 - 01:12 - C.

C. war ein Sonnenschein, ihr Leben lang. Immer freundlich, immer gut gelaunt, höflich und zuvorkommend, nie ausfallend oder auffällig. Der Stolz ihrer Eltern, eine gute Schülerin, ohne aber sich bei den Mitschülern durch penetrantes Alleswissen unbeliebt zu machen. Blond, hübsch, schlank, Turniertänzerin, Chorsängerin. Everybody's darling. Aber immer knapp an der Grenze zum "zu perfekt" vorbei.

Wir waren befreundet. Ganz gut sogar, auch wenn ich angesichts all ihrer scheinbaren Vollkommenheit häufiger den Drang verspürte, ihr kräftig vors Schienbein zu treten. Aber da waren dann immer wieder diese Momente, in denen die Fassade blonder Sonnigkeit dünner wurde und eine ganze andere Seite zum Vorschein kam. Eine nachdenkliche, zweifelnde, getriebene.

Von solchen Augenblicken lebte unsere Freundschaft. Den Rest der Zeit fühlte ich mich wie ein schmutziges, häßliches Entlein, das sich schon als Küken unwiderruflich das Gefieder befleckt hat. Während sie elegant um alle Hürden herumtanzte, rannte ich meist mit dem Kopf voran dagegen, um mich schließlich mit blutiger Nase äußerst ungrazil darüber zu hangeln.

Nach dem Abi machte sie eine Banklehre und studierte dann BWL, um schließlich bei einem großen Elektronikkonzern zu landen. Alles mit guten Noten und in der vorgeschriebenen Zeit. Geradezu lächerlich vorbildlich. Auch im Privatbereich keine Ausrutscher. Sie heiratete einen netten Mann, den sie aus Studientagen kannte und gab ihr Genmaterial an zwei entzückende blonde Kinder weiter.

Aber da hatten wir uns schon aus den Augen verloren. Die Kinder hatte ich nicht mehr kennengelernt und ich erfuhr nur dank eines zufälligen Treffens beim Weihnachtseinkauf, daß sie wieder angefangen hatte zu arbeiten. Nur halbtags zwar, aber man will ja nicht umsonst studiert haben, auch wenn der Mann allein genug verdient.

In der letzten Woche war dann Schluß mit all der Bilderbuchherrlichkeit. Sie hat die vielen kleinen Tabletten mit einem großzügigen Schluck Alkohol runtergespült und ist gegangen. Einfach so. Kein Abschiedsbrief, keine Ehekrise, keine dramatische Rettung in letzter Minute. Sie hat auch das sehr sauber und zielstrebig erledigt.

Warum, das weiß niemand so genau. Warnsignale konnte oder wollte wohl niemand sehen. Vielleicht war ihr all das vorbildliche Leben zuviel geworden oder zu wenig. Keine Ahnung. Angeblich sind alle ratlos, von den Eltern über den Mann bis zu ihren engsten Freunden. Sie hat mit niemandem über Probleme geredet und auch keine professionelle Hilfe gesucht. Lieber ein Schnitt statt Flecken im Gefieder.

Heute ist ihre Beerdigung, die dritte dieser Art in weniger als einem Jahr, und das Wetter soll zum ersten Mal sonnig und frühlingshaft werden. Verdammt, vielleicht hätte ihr ein Tritt gegen das Schienbein doch ganz gut getan.

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C. 2004-03-08 01:12 C. war ein Sonnenschein, ihr Leben lang. Immer freundlich, immer gut gelaunt, höflich und zuvorkommend, nie ausfallend oder auffällig. Der Stolz ihrer Eltern, eine gute Schülerin, ohne aber sich bei den Mitschülern durch penetrantes Alleswissen unbeliebt zu machen. Blond, hübsch, schlank, Turniertänzerin, Chorsängerin. Everybody's darling. Aber immer knapp an der Grenze zum "zu perfekt" vorbei.

Wir waren befreundet. Ganz gut sogar, auch wenn ich angesichts all ihrer scheinbaren Vollkommenheit häufiger den Drang verspürte, ihr kräftig vors Schienbein zu treten. Aber da waren dann immer wieder diese Momente, in denen die Fassade blonder Sonnigkeit dünner wurde und eine ganze andere Seite zum Vorschein kam. Eine nachdenkliche, zweifelnde, getriebene.

Von solchen Augenblicken lebte unsere Freundschaft. Den Rest der Zeit fühlte ich mich wie ein schmutziges, häßliches Entlein, das sich schon als Küken unwiderruflich das Gefieder befleckt hat. Während sie elegant um alle Hürden herumtanzte, rannte ich meist mit dem Kopf voran dagegen, um mich schließlich mit blutiger Nase äußerst ungrazil darüber zu hangeln.

Nach dem Abi machte sie eine Banklehre und studierte dann BWL, um schließlich bei einem großen Elektronikkonzern zu landen. Alles mit guten Noten und in der vorgeschriebenen Zeit. Geradezu lächerlich vorbildlich. Auch im Privatbereich keine Ausrutscher. Sie heiratete einen netten Mann, den sie aus Studientagen kannte und gab ihr Genmaterial an zwei entzückende blonde Kinder weiter.

Aber da hatten wir uns schon aus den Augen verloren. Die Kinder hatte ich nicht mehr kennengelernt und ich erfuhr nur dank eines zufälligen Treffens beim Weihnachtseinkauf, daß sie wieder angefangen hatte zu arbeiten. Nur halbtags zwar, aber man will ja nicht umsonst studiert haben, auch wenn der Mann allein genug verdient.

In der letzten Woche war dann Schluß mit all der Bilderbuchherrlichkeit. Sie hat die vielen kleinen Tabletten mit einem großzügigen Schluck Alkohol runtergespült und ist gegangen. Einfach so. Kein Abschiedsbrief, keine Ehekrise, keine dramatische Rettung in letzter Minute. Sie hat auch das sehr sauber und zielstrebig erledigt.

Warum, das weiß niemand so genau. Warnsignale konnte oder wollte wohl niemand sehen. Vielleicht war ihr all das vorbildliche Leben zuviel geworden oder zu wenig. Keine Ahnung. Angeblich sind alle ratlos, von den Eltern über den Mann bis zu ihren engsten Freunden. Sie hat mit niemandem über Probleme geredet und auch keine professionelle Hilfe gesucht. Lieber ein Schnitt statt Flecken im Gefieder.

Heute ist ihre Beerdigung, die dritte dieser Art in weniger als einem Jahr, und das Wetter soll zum ersten Mal sonnig und frühlingshaft werden. Verdammt, vielleicht hätte ihr ein Tritt gegen das Schienbein doch ganz gut getan.

Thomas - 2004-03-08 02:19:16
Die Sterne, die nach aussen hin am hellsten strahlen, sind oftmals die innerlich verbranntesten. Wenn keiner hinter die läuchtende Fassade sehen mag, erlöschen sie oft unwiederbringlich. Einsam und kalt. Traurig. Bitter. Ein Zeichen unserer Zeit. Und leider so verdammt real.
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Die Sterne, die nach aussen hin am hellsten strahlen, sind oftmals die innerlich verbranntesten. Wenn keiner hinter die läuchtende Fassade sehen mag, erlöschen sie oft unwiederbringlich. Einsam und kalt. Traurig. Bitter. Ein Zeichen unserer Zeit. Und leider so verdammt real. Sibylle - 2004-03-08 03:18:55
.. und jedesmal bleibt man ein wenig hilflos zurück und denkt trotz aller Rationalität und besseren Wissens, hätte ich nicht doch ...
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.. und jedesmal bleibt man ein wenig hilflos zurück und denkt trotz aller Rationalität und besseren Wissens, hätte ich nicht doch ... hape - 2004-03-08 03:47:53
Gegen das Schienbein treten oder lieber nicht? Ich trat einmal, er fuhr zur Autobahnbrücke bei Wuppertal und sprang. Wäre er ohne Tritt auch gesprungen? Ich weiss es nicht, werde es auch nie erfahren.
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Gegen das Schienbein treten oder lieber nicht? Ich trat einmal, er fuhr zur Autobahnbrücke bei Wuppertal und sprang. Wäre er ohne Tritt auch gesprungen? Ich weiss es nicht, werde es auch nie erfahren. atlanta - 2004-03-08 04:15:52
... und ich dachte, ich hätte Probleme. Heute morgen saß mir aus heiterem Himmel ein LKW bis zum Anschlag auf der Motorhaube. Ich habe zwar immer noch Herzrasen und die Knie schlottern mir. Aber angesichts solcher Geschichten kann ich über den Haufen Schrott, der mal mein Auto war, nur noch lachen und bin dankbar, auch nicht den kleinsten Kratzer abbekommen zu haben. Wie verzweifelt muss ein Mensch sein, ohne ein Wort zu irgendjemandem so aus dem Leben zu gehen?
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... und ich dachte, ich hätte Probleme. Heute morgen saß mir aus heiterem Himmel ein LKW bis zum Anschlag auf der Motorhaube. Ich habe zwar immer noch Herzrasen und die Knie schlottern mir. Aber angesichts solcher Geschichten kann ich über den Haufen Schrott, der mal mein Auto war, nur noch lachen und bin dankbar, auch nicht den kleinsten Kratzer abbekommen zu haben. Wie verzweifelt muss ein Mensch sein, ohne ein Wort zu irgendjemandem so aus dem Leben zu gehen? ndema - 2004-03-08 06:32:51

ironie

stell dir vor .. es ist 4am .. du kommst nach einer 72 h schicht nach hause .. dein handy zeigt dir 3 anrufe an . von einem freund .. du kannst aber nicht anrufen .. dein handy ist gesperrt .. die naechste telefonzelle 1 km weit weg und du willst nur noch schlafen .. bist fertig

am naechsten tag ruft dich eine freundin an .. und bittet dich vorbeizukommen .. dringend .. du faehrst hin .. und sie erzaehlt dir dass der freund der dich gestern frueh anrief gegen 5am selbstmord begangen hat

@Sybill: @}-'-,----------- ;)
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ironie

stell dir vor .. es ist 4am .. du kommst nach einer 72 h schicht nach hause .. dein handy zeigt dir 3 anrufe an . von einem freund .. du kannst aber nicht anrufen .. dein handy ist gesperrt .. die naechste telefonzelle 1 km weit weg und du willst nur noch schlafen .. bist fertig

am naechsten tag ruft dich eine freundin an .. und bittet dich vorbeizukommen .. dringend .. du faehrst hin .. und sie erzaehlt dir dass der freund der dich gestern frueh anrief gegen 5am selbstmord begangen hat

@Sybill: @}-'-,----------- ;)
wollmilcheber - 2004-03-08 15:46:23
Nicht dass ich akut zur Selbsttötung neigen würde, aber jeder sollte das für sich entscheiden können. Es ist die einzige Möglichkeit selbst Einfluss auf sein Ableben zu nehmen. Schließlich ist nicht ganz von der Hand zu weisen, dass man das vorwegnimmt, was Jahre oder Jahrzehnte später ganz von alleine stattfinden wird.
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Nicht dass ich akut zur Selbsttötung neigen würde, aber jeder sollte das für sich entscheiden können. Es ist die einzige Möglichkeit selbst Einfluss auf sein Ableben zu nehmen. Schließlich ist nicht ganz von der Hand zu weisen, dass man das vorwegnimmt, was Jahre oder Jahrzehnte später ganz von alleine stattfinden wird. Sebas - 2004-03-08 15:51:35
Wir telefonierten jeden Tag. Am Abend davor waren wir was trinken. Da war schon alles vorbereitet. Aber überall um mich Nebelbomben, die er warf. Tat alles, um das Vorhaben zu kaschieren. Erfolgreich. Fünf Tage hatte er es vorbereitet. Sein ganzes Leben verschwinden lassen. Am Ende gab es nur die amtlicnen Dokumente und einen langen Brief. Inklusive einer Auflistung der Gründe, warum er nicht weiterleben konnte. Gründlich wie ein Buchhalter in Vorbereitung und Durchführung. Des Menschen Wille, sagt man, sei sein Himmelreich. Ich habe es als seine Entscheidung akzeptiert. Auch wenn es mich unglaublich traurig macht. Er war ein Guter.
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Wir telefonierten jeden Tag. Am Abend davor waren wir was trinken. Da war schon alles vorbereitet. Aber überall um mich Nebelbomben, die er warf. Tat alles, um das Vorhaben zu kaschieren. Erfolgreich. Fünf Tage hatte er es vorbereitet. Sein ganzes Leben verschwinden lassen. Am Ende gab es nur die amtlicnen Dokumente und einen langen Brief. Inklusive einer Auflistung der Gründe, warum er nicht weiterleben konnte. Gründlich wie ein Buchhalter in Vorbereitung und Durchführung. Des Menschen Wille, sagt man, sei sein Himmelreich. Ich habe es als seine Entscheidung akzeptiert. Auch wenn es mich unglaublich traurig macht. Er war ein Guter. Mike - 2004-03-09 03:30:58
Ich weiss immer noch nicht richtig, was ich sagen/schreiben soll. Auch ich hatte erst kurz vor Weihnachten einen ähnlichen Fall. Und ich werde immer noch nicht richtig damit fertig, daß mir nichts aufgefallen ist. Er war kein enger Freund aber ein Kollege mit dem ich mich etwas besser verstanden habe und wenige Wochen vor seinem Selbstmord saßen wir noch zusammen bei einem Abendessen. Jetzt ist er tot und ich bin wütend. Auf mich, weil ich nichts bemerkt habe. Weil ich nichts getan habe. Und ich bin wütend auf ihn. er hatte eine kleine Tochter, die er im Stich ließ. Darum kann ich es auch nicht akzeptieren, daß er eine Entscheidung für sich selbst vorweg genommen hat die später ohnehin eingetroffen wäre. So einfach ist das leider nicht.
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Ich weiss immer noch nicht richtig, was ich sagen/schreiben soll. Auch ich hatte erst kurz vor Weihnachten einen ähnlichen Fall. Und ich werde immer noch nicht richtig damit fertig, daß mir nichts aufgefallen ist. Er war kein enger Freund aber ein Kollege mit dem ich mich etwas besser verstanden habe und wenige Wochen vor seinem Selbstmord saßen wir noch zusammen bei einem Abendessen. Jetzt ist er tot und ich bin wütend. Auf mich, weil ich nichts bemerkt habe. Weil ich nichts getan habe. Und ich bin wütend auf ihn. er hatte eine kleine Tochter, die er im Stich ließ. Darum kann ich es auch nicht akzeptieren, daß er eine Entscheidung für sich selbst vorweg genommen hat die später ohnehin eingetroffen wäre. So einfach ist das leider nicht. wollmilcheber - 2004-03-09 15:29:08
@Mike. Ich sehe das schon so einfach. Was wäre der Unterschied gewesen, wenn er seine Familie verlassen hätte, im Stich gelassen, keinen Unterhalt gezahlt, einfach weg. Die Familie ist es doch nicht; das ist es doch nicht das Dich wütend macht oder? Täglich verlassen wahrscheinlich hunderte von Vätern und Müttern ihre Familien auf Nimmerwiedersehen ohne sich einen Kehricht darum zu kümmern, was danach passiert. Ist es vielleicht das, dass er sich aus dem Leben gestohlen hat, klammheimlich, feige?
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@Mike. Ich sehe das schon so einfach. Was wäre der Unterschied gewesen, wenn er seine Familie verlassen hätte, im Stich gelassen, keinen Unterhalt gezahlt, einfach weg. Die Familie ist es doch nicht; das ist es doch nicht das Dich wütend macht oder? Täglich verlassen wahrscheinlich hunderte von Vätern und Müttern ihre Familien auf Nimmerwiedersehen ohne sich einen Kehricht darum zu kümmern, was danach passiert. Ist es vielleicht das, dass er sich aus dem Leben gestohlen hat, klammheimlich, feige? Martina - 2004-03-10 01:35:00
Mitleid, sehr grosses Mitleid habe ich mit denen, deren einziger Ausweg die Selbsttötung ist. Sie sehen die guten Seiten des Lebens nicht mehr, werden viele schöne Dinge nicht mehr erleben. In der Familie, im Freundeskreis haben sich Menschen das Leben genommen, einfach so, von jetzt auf gleich, ohne dass wir auch nur ansatzweise etwas bemerkt hätten. Wem die Kraft zum Darüberreden fehlt, dem fehlt offensichtlich auch die Kraft zum Leben. Was für eine Verschwendung von menschlichem Sein.
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Mitleid, sehr grosses Mitleid habe ich mit denen, deren einziger Ausweg die Selbsttötung ist. Sie sehen die guten Seiten des Lebens nicht mehr, werden viele schöne Dinge nicht mehr erleben. In der Familie, im Freundeskreis haben sich Menschen das Leben genommen, einfach so, von jetzt auf gleich, ohne dass wir auch nur ansatzweise etwas bemerkt hätten. Wem die Kraft zum Darüberreden fehlt, dem fehlt offensichtlich auch die Kraft zum Leben. Was für eine Verschwendung von menschlichem Sein. André - 2004-03-10 07:48:14
Kein Mitleid, Verständnis / die Hilferufe gehört, nicht zurückweisen / eigenes Leben führen, nicht in das Leben anderer einmischen / mit sich ringen, wie weit darf ich mich in den Strudel ziehen lassen / Selbstschutz, ich kann nicht das leben anderer leben / schreckliches Erwachen, ein Telefonat beim frühstück / Fragen, hätte ich mehr tun müssen / Akzeptanz, man weis nicht, wer die Schuld hat, aber man akzeptiert die Entscheidung
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Kein Mitleid, Verständnis / die Hilferufe gehört, nicht zurückweisen / eigenes Leben führen, nicht in das Leben anderer einmischen / mit sich ringen, wie weit darf ich mich in den Strudel ziehen lassen / Selbstschutz, ich kann nicht das leben anderer leben / schreckliches Erwachen, ein Telefonat beim frühstück / Fragen, hätte ich mehr tun müssen / Akzeptanz, man weis nicht, wer die Schuld hat, aber man akzeptiert die Entscheidung Friesenkrabbe - 2004-03-10 10:24:19
eigentlich wollte ich ja nur mal wieder etwas lächeln... eine nette kleine Geschichte hören, über Hunde die im Müll schnüffeln, Frauen , die man auf Bildern mit make up nicht erkennt...aber jetzt bin ich einfach nur traurig und ergriffen.... und verdammt froh, dass die Katze vom Stuhl gekotzt hat, der Saft in den Schuranzen gelaufen ist und die Küche ein Chaos ist....juchu kein perfektes Leben....und das ist auch gut so
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eigentlich wollte ich ja nur mal wieder etwas lächeln... eine nette kleine Geschichte hören, über Hunde die im Müll schnüffeln, Frauen , die man auf Bildern mit make up nicht erkennt...aber jetzt bin ich einfach nur traurig und ergriffen.... und verdammt froh, dass die Katze vom Stuhl gekotzt hat, der Saft in den Schuranzen gelaufen ist und die Küche ein Chaos ist....juchu kein perfektes Leben....und das ist auch gut so